Zossens Probleme mit der Eröffnungsbilanz
Warum werden wir Zossener Bürger wieder mit Vorwürfen, diesmal zwischen der Stadt Zossen und dem Rechnungsprüfungsamt Luckenwalde, konfrontiert?
Ausgelöst wurden diese durch die Bürgermeisterin, mit einer Beschlussvorlage, vgl. MAZ vom 06.09.13, ,,Zossen will Potsdam". Und es geht weiter mit den Vorwürfen, MAZ vom 13.09.13, ,,Zoff zwischen Zossen und Lukenwalder Amt".
Hätte man nicht zuerst, wie von der Fraktion DIE LINKE vorgeschlagen, das Rechnungsprüfungsamt im Finanzausschuss anhören können, um festzustellen, ob der Beschluss überhaupt gefasst werden sollte?
Im Schreiben des RPA vom 10.09.13, (nachzulesen auf der Internetseite DIE LINKE Zossen)
wurde doch bestätigt, dass von der Stadt, am 05.12.12, die Fertigstellung der Eröffnungsbilanz gemeldet wurde. Doch die angeforderten, erforderlichen Prüfungsunterlagen hat die Stadt bis dato nicht eingereicht, obwohl sie mehrmals, auch noch 2013, vom RPA daran erinnert wurde.
Es ging gar nicht um ein Hin- und Herschicken des gesamten Aktenberges, wie aus dem Schreiben des RPA zu entnehmen ist.
Die wütenden Reaktionen, von Frau Schreiber, kennen wir schon zur Genüge. Sie stellt falche Behauptungen auf und fühlt sich dann, wie immer, auch noch im Recht. Und Herrmann Kühnapfel CDU, hat die angespannte Situation, mit seiner Aussage, MAZ vom 6.9. und 13.9. noch verstärkt.
Frau Schreiber legte sich ja auch mit dem Landesamt für Statistik in Potsdam an. Obwohl sie mit ihrem Vorgehen hier im Unrecht war, hat sie daraus gar nichts gelernt. Ihr Verhalten gegenüber dem RPA Luckenwalde, zeigt uns das doch deutlich.
Es muss ja befürchtet werden, falls ein anderes RPA für Zossen arbeiten sollte, das sie sich auch mit diesem Amt anlegt.
Freundliche Grüsse, Helga Wählack, Zossen, den 14.09.13
