Trauerspiel um Trauerweide im Zossener Stadtpark
Warum weigert sich die Bürgermeisterin von Zossen, Michaela Schreiber, Plan B, gegen die Neupflanzung der Trauerweide?
Sie ist der Meinung, dass der Stadtpark längst den Schutzstatus Gartendenkmal verloren hat, weil der Springbrunnen und der Eingangsbereich marode sind.
Bäume und zuletzt die Trauerweide, mussten gefällt werden. Aber es ist doch nur deshalb so, weil die Stadtverwaltung alles verfallen lässt und der Stadtpark jahrelang kaum gepflegt wurde. Nachpflanzungen, von gefällten Bäumen, wurden nicht vorgenommen. Es ist sehr erfreulich, dass der Ortsbeirat Wünsdorf, mit dem Ortsvorsteher Dieter Jungbluth, eine neue Trauerweide spendieren will.
Aber Frau Schreiber stellt sich stur. Sie lässt die Neupflanzung nicht zu. Denn sie fordert Antwort auf ihren Widerspruch, gegen die Auflagen. Und sie wartet auf Antwort auf, ihren Antrag. Sie will, dass der Springbrunnen und der Eingangsbereich des Stadtparkes, aus der Gartendenkmalliste herausgenommen werden. Es soll alles nach ihren Vorstellungen neu gebaut werden. Wenn sie dazu, wie sie sagt, einen negativen Bescheid bekommt, dann kann sie wenigstens dagegen klagen. Das kennen wir schon, es wird gegen alles geklagt, oder Widerspruch eingelegt, wenn ihr etwas nicht passt.
Natürlich ist es nicht in Ordnung, dass die Denkmalschutzbehörde bisher nicht geantwortet hat. Aber leider wird das auch von der Stadtverwaltung so praktiziert Zossener Bürger bekommen oftmals auch keine Antwort auf ihre Anfragen.
Freundliche Grüße
Helga Wählack, Zossen, den 30.10.2013
Weitere Infos zum Stadtpark:
Zum Entwicklungskonzept für den Zossener Stadtpark: http://www.carstenpreuss.de/index.php/aktuelles-uebersicht/items/gartendenkmalpflegerisches-konzept-fuer-den-stadtpark-zossen-liegt-seit-ueber-einem-jahr-in-der-schublade.html
Historische Aufnahmen vom blühenden Anlagen im Stadtpark: http://www.carstenpreuss.de/index.php/aktuelles-uebersicht/items/der-volkspark-zossen.html
