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Leserbrief von Helga Wählack zur Straßenbeleuchtung in Wünsdorf/Neuhof

Leserbrief von Helga Wählack zum Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 17.12.2014 zur Aufnahme der Straßenbeleuchtung in Wünsdorf/Neuhog in die Prioritätenliste Neubau - verbunden mit Anliegerbeiträgen.
 
Nur weil Bürgermeisterin Schreiber es so will und einige Stadtverordnete nicht zu ihrem Wort stehen, wird der Beschluss vom 10.12.14, zum Aufstellen der Notbeleuchtungen und Reparatur einiger Straßenlaternen, in den Straßen von Wünsdorf und Neuhof, für Null und Nichtig erklärt.

Weil durch Versäumnisse, diese Straßenbeleuchtungen nicht rechtzeitig repariert wurden, mussten sie im Sommer abgeschaltet werden. 

Aber Frau Schreiber will ja immer nur mit Neubauten glänzen und lässt deshalb die Infrastruktur verkommen. 

Auch wenn nun Neubauten der Straßenbeleuchtungen in die Prioritätenlisten aufgenommen wurden, der Beschluss vom 10.12.14, zum Aufstellen von Notbeleuchtungen und Reparatur der Laternen hätte trotzdem zwischenzeitlich durchgeführt werden müssen. 

Aber wir Bürger und Steuerzahler sind machtlos dagegen, wenn Beschlüsse von einigen von uns gewählten Stadtverordneten, wieder verworfen werden.

Zur Kommunalwahl gingen aber nur 39,77 % der Zossener Bürger. 

Inzwischen werden wohl auch die Nichtwähler bemerkt haben, dass das zur Wahl gehen, doch nicht so unwichtig ist. Und vielleicht haben nun auch einige Wähler festgestellt, dass sie nicht die richtige Wahl getroffen haben.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen zu Weihnachten, sowie alles Gute für 2015  
Helga Wählack, Zossen.
22.12.2014