Kein Altersstarrsinn! Leserbrief von Helga Wählack
Es ist eine Unverschämtheit von Thomas Böhm, mich auf der Internetseite von Plan B, als verwirrte Alte zu bezeichnen. Damit trifft er auch viele ältere, aber auch jüngere Menschen, die die Zossener Politik aufmerksam verfolgen. Sie können bestätigen, dass ich mir rein gar nichts aus der Luft greife. Fakt sind die Alleingänge, Verheimlichungen und Tricksereien von Frau Schreiber. Das hat ja auch die Disziplinarstrafe, die sie bekommen hat, bewiesen. Und dass die Fraktion SPD/LINKE/VUB einiges erreichen konnte, kann ich mit folgenden Beispielen belegen. Es waren: Viele Änderungen am Haushaltsplan 2010, Panoramaweg, Solardach Goetheschule Zossen. Aber auch viele andere Vorschläge, die beschlossen, aber oft verspätet oder gar nicht verwirklicht wurden. Wie Rad- und Wanderwege, oder die Sanierungen an Schulen und Sportplätzen und anderes mehr.
Es sind ja auch nicht nur die Abgeordneten von Plan B, die der Bürgermeisterin das alleinige Sagen und bestimmen überlassen haben. Das es 29 stimmberechtigte Mitglieder gibt, ist doch klar. Um aber eine Mehrheit für eine Massnahme zu bekommen, müssen nicht immer 15 Stimmberechtigte mit "Ja", stimmen, weil ja auch nicht immer 29 Stimmberechtigte anwesend sind. Siehe Stadtblatt vom 29.5.13, Seite 14.
Ja, auch das ist Demokratie, wenn man auf andere Meinungen eingehen kann. T. Böhm sollte sich endlich in seinen Ausführungen demokratisch verhalten und nicht auf andere Meinungen mit bösartigen Angriffen reagieren, besonders gegen viele Politiker. Auch die Beachtung des Grundgesetzes der Bundesrepublik gehört dazu.
Das Grundgesetz unserer Republik, besagt im Art.1 :,, Die Würde des Menschen ist unantastbar." Dieser Artikel zieht sich wie ein roter Faden durch das Grundgesetz.
Ich zolle allen Politikern Respekt, die sich daran halten.
Freundliche Grüße, Helga Wählack, Zossen 28.07.2013
