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            <title>Die Linke Basisorganisation Zossen: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke Basisorganisation Zossen</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:50:05 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Straßenausbau mit Herz statt mit Motorsäge!</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/strassenausbau-mit-herz-statt-mit-motorsaege/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Stubenrauchstraße in Zossen, zwischen dem Bahnhof und dem Kreisverkehr bei Kaufland, sollen 55 Alleebäume gefällt werden. Seit 2023 liegen der Stadtverwaltung die Pläne des Landesbetriebs vor, diesen Abschnitt der Bundesstraße 96 grundhaft zu erneuern – inklusive Geh- und Radwegen.</p>
<p>Ein wichtiges Vorhaben, keine Frage. Doch in der aktuellen Form würde es bedeuten, dass diese 55 Bäume beiderseits der Straße gefällt werden. Ein Verlust, der sich nicht einfach ausgleichen lässt. Denn ein junger Baum ist kein Ersatz für einen alten: Er spendet nicht denselben Schatten, filtert nicht dieselbe Menge Luft, bietet nicht denselben Lebensraum. Er braucht Jahrzehnte, um das zu leisten, was die bestehenden Bäume heute schon tun.</p>
<p>Ein echter Ersatz ist auch nicht geplant. Vielleicht können fünf Bäume stehen bleiben, und vielleicht werden neun neue Bäume an der Stubenrauchstraße gepflanzt. Es bleibt jedoch dabei, dass der ganz überwiegende Teil dieser Allee gefällt werden soll. Der Straßenabschnitt der Stubenrauchstraße gehört zu den am stärksten befahrenen Straßen in Zossen – mit den entsprechenden Beeinträchtigungen für die Anwohner* innen.</p>
<p>Insofern spielen die 55 gesunden, starken Alleebäume eine wichtige Rolle. Seit Jahrzehnten prägen sie das Stadtbild für viele Menschen. Sie sind weit mehr als bloßes »Straßenbegleitgrün «: Sie spenden Schatten in heißen Sommern, dämpfen den Verkehrslärm der meistbefahrenen Straße der Stadt und filtern Schadstoffe aus der Luft. Sie sind lebendige Klimaanlagen, Lärmschutzwände und Sauerstoffspender zugleich. Ihr Wert lässt sich nicht in Baukosten oder Quadratmetern Asphalt messen, sondern in Lebensqualität, Gesundheit und dem Gefühl, in einer Stadt zu leben, die ihre Natur nicht leichtfertig opfert.</p>
<p>Auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung (SVV) am 10.06.2026 stand der Abschluss einer Planungsvereinbarung über den Ausbau der Bundesstraße 96 zwischen der Stadt Zossen und dem Landesbetrieb Straßenwesen. Darin enthalten ist eine Planungskostenbeteiligung von 118.650 Euro, die die Stadt aufbringen soll. Aus den Informationen zur Vorlage geht hervor, dass ein Planfeststellungsverfahren offenbar bereits läuft.</p>
<p>Der Bauausschuss hat sich geweigert, fertige Pläne einfach abzunicken. Er forderte einstimmig Verhandlungen mit dem Land Brandenburg, um den Erhalt der geschützten Alleebäume zu erreichen. Und genau das ist der richtige Weg. Denn es geht nicht darum, die Erneuerung der Straße zu verhindern – es geht darum, sie klug zu gestalten.</p>
<p>Es gibt Lösungen, die beides ermöglichen: eine moderne, sichere Straße mit neuen Geh- und Radwegen und den Erhalt der Allee. Andere Kommunen haben es vorgemacht. Straßen können angepasst, Leitungen verlegt, Radwege verschwenkt werden – ohne dass eine ganze Allee geopfert wird.</p>
<p>Die SVV hat noch keinen Beschluss zum Abschluss der Planungsvereinbarung gefasst. Nach der Sommerpause soll nun der Landesbetrieb Straßenwesen das Projekt den Stadtverordneten vorstellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 15:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gegen die Abwahl der Bürgermeisterin in Zossen</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/gegen-die-abwahl-der-buergermeisterin-in-zossen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht der Linken-Basisorganisation Zossen ist das Abwahlbegehren gegen die derzeitige Bürgermeisterin Wiebke Şahin- Connolly ein unnötiges Unterfangen. Die Durchführung eines Abwahlverfahrens würde nur unnötige Kosten verursachen.</p>
<p>Nächstes Jahr sind ohnehin turnusmäßige Bürgermeisterwahlen und zum anderen gibt es kein rechtswidriges Verhalten, welches man Bürgermeisterin Şahin- Connolly vorwerfen könnte. Auf der Unterschriftenliste zum Abwahlbegehren werden auch keine Gründe hierzu benannt.</p>
<p>Vorwürfe, dass die derzeitige Bürgermeisterin Zossen in die Haushaltssicherung gebracht hätte, sind so nicht haltbar. Zur Amtsübernahme 2019 hatte sie von ihrer Amtsvorgängerin schon enorme Schulden übernommen. Hinzu kam, dass durch Briefkastenfirmen hohe Rückzahlungen der Gewerbesteuer fällig wurden und auch in den kommenden Jahren noch getätigt werden müssen. Auch diese Ursache liegt in der Zuständigkeit ihrer Amtsvorgängerin.</p>
<p>Die aktuellen und ehemaligen Linken-Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung, die mit Frau Şahin-Connolly als Bürgermeisterin zusammen gearbeitet hatten und haben, lehnen das Abwahlverfahren ab.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:26:22 +0200</pubDate>
                        <title>Nebenkosten prüfen und Geld zurückholen!</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/nebenkosten-pruefen-und-geld-zurueckholen-4/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen gehört zu den zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Während Mieten und Lebenshaltungskosten steigen, sorgen auch hohe Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für zunehmenden Druck auf viele Haushalte. Gleichzeitig wissen zahlreiche Mieter*innen nicht, ob die Forderungen ihrer Vermieter* innen überhaupt korrekt sind. Genau hier setzt der Heizkostencheck der Linken an.</p>
<p>Mit dem Heizkostencheck unterstützt Die Linke Mieter*innen dabei, ihre Heiz- und Nebenkostenabrechnungen kostenlos überprüfen zu lassen. Über die Plattform Heizkostencheck.app können Abrechnungen digital eingereicht und auf mögliche Fehler untersucht werden. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Klarheit über ihre Abrechnung erhalten und mögliche Ansprüche erkennen möchten.</p>
<p>Dass dieses Angebot dringend nötig ist, zeigen die bisherigen Ergebnisse. Bereits mehrere tausend Abrechnungen wurden eingereicht und ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass rund jede vierte Abrechnung Fehler enthält. Viele Betroffene erfahren erst durch eine Prüfung, dass sie zu hohe Beträge zahlen sollen oder sogar Anspruch auf Rückerstattungen haben. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise kann das eine spürbare Entlastung für das Haushaltsbudget bedeuten.</p>
<p>Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht zur finanziellen Falle werden. Deshalb kämpfen wir politisch für einen wirksamen Mieter*innen-Schutz, für bezahlbare Energiepreise und für mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt. Der Heizkostencheck ist ein ganz praktischer Beitrag, um Mieter*innen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen.</p>
<p>Ich möchte deshalb alle dazu aufrufen, ihre aktuelle Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung einzureichen und prüfen zu lassen. Auch wenn auf den ersten Blick alles plausibel erscheint, kann eine Überprüfung sinnvoll sein. Darüber hinaus bitten wir, Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen und Familienmitglieder auf das Angebot aufmerksam zu machen. Je mehr Abrechnungen geprüft werden, desto sichtbarer werden strukturelle Probleme und desto stärker wird der Druck für politische Veränderungen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung ist unkompliziert möglich über das Formular unter: <a href="https://gleft.de/5X3" title="Link zum Formular" target="_blank" class="link-extern">https://gleft.de/5X3</a></p>
<p>Gemeinsam sorgen wir dafür, dass niemand mehr bezahlt als nötig. Nutzt den Heizkostencheck, macht das Angebot bekannt und helft mit, Mieter*innen zu ihrem Recht zu verhelfen. Jetzt gemeinsam aktiv!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition: »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!«</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/petition-mietrecht-staerken-umwandlungen-stoppen-und-sperrfrist-verlaengern-6/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird in Brandenburg immer knapper. Besonders im Berliner Umland, aber auch in vielen Städten und Gemeinden des Landes, spüren Mieter*innen die Folgen steigender Mieten und eines angespannten Wohnungsmarktes.&nbsp;Während die Einkommen vieler kaum mitwachsen, steigen die Wohnkosten weiter. Gleichzeitig werden Mietwohnungen zunehmend in Eigentumswohnungen umgewandelt.</p>
<p>Genau hier setzt die Petition an, die bei <a href="http://www.openpetition.de" target="_blank">www.openpetition.de</a>&nbsp;zu finden ist. Unter dem Titel »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!« fordert die Petition die Brandenburger Landesregierung aus SPD und CDU auf, den Schutz von Mieter*innen deutlich zu verbessern.</p>
<p>Konkret geht es um zwei konkrete Maßnahmen: Erstens soll die Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen in angespannten Wohnungsmärkten untersagt werden. Zweitens soll die Kündigungssperrfrist nach dem Verkauf einer Wohnung von derzeit drei auf zehn Jahre verlängert werden. Wird ein Mietshaus in Eigentumswohnungen aufgeteilt, wächst für die Bewohner*innen die Unsicherheit. Nach einem Verkauf drohen Eigenbedarfskündigungen und Verdrängung. Menschen, die oft seit vielen Jahren in ihren Wohnungen leben, verlieren ihr Zuhause oder müssen befürchten, es zu verlieren. Besonders betroffen sind Familien, ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen.</p>
<p>Die Initiator*innen der Petition verweisen darauf, dass in zahlreichen Kommunen Brandenburgs bereits ein angespannter Wohnungsmarkt festgestellt wurde. Dennoch fehlen bislang wirksame landespolitische Maßnahmen, um Mieter*innen ausreichend zu schützen. Andere Bundesländer haben entsprechende Regelungen längst eingeführt. Für uns Linke ist Wohnen keine Ware, sondern ein Grundrecht. Wohnungen dürfen nicht in erster Linie als Renditeobjekte betrachtet werden. Menschen brauchen Sicherheit, bezahlbare Mieten und die Gewissheit, nicht durch Spekulation aus ihrem Wohnumfeld verdrängt zu werden. Wer die Petition unterstützen möchte, kann sie hier unterzeichnen: <a href="https://gleft.de/6Cu" target="_blank">https://gleft.de/6Cu</a></p>
<p>Jede Unterschrift hilft, den Druck auf die SPD-CDU-Landesregierung zu erhöhen und den Mieter* innen-Schutz in Brandenburg zu stärken. Gerade in wachstumsstarken Regionen zeigt sich, wie dringend gehandelt werden muss. Wo Wohnungen knapp sind, haben Mieter*innen oft kaum Alternativen. Umso wichtiger ist es, bestehende Mietverhältnisse zu sichern und Verdrängung wirksam zu verhindern. Jetzt braucht es Mut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 17:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Linke in Zossen setzt auf regionale Vernetzung</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/die-linke-in-zossen-setzt-auf-regionale-vernetzung/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim jüngsten Parteitreffen der Linken Zossen kamen die Mitglieder zusammen, um über die aktuelle politische Arbeit und kommende Vorhaben zu beraten. Die Runde war altersmäßig bunt gemischt, was zu einer sachlichen, aber lebhaften Diskussion über die Prioritäten in der Stadt und der Region führte.</p>
<p>Im Zentrum des Abends stand eine Bestandsaufnahme laufender Parteiprojekte. Die Mitglieder erörterten den aktuellen Stand der Initiativen und steckten die Ziele für die kommenden Monate ab. Dabei wurde deutlich, dass die kommunale Arbeit in Zossen derzeit vor allem von sachbezogenen Themen geprägt ist, die nun verstärkt in die Gremien getragen werden sollen.</p>
<p>Ein wesentlicher Schwerpunkt der Debatte war die interkommunale Zusammenarbeit. Der Austausch über die Kooperation mit den Nachbarkommunen Baruth/Mark und Am Mellensee nahm einen breiten Raum ein. Es herrschte Konsens darüber, dass Herausforderungen wie die regionale Infrastruktur oder soziale Angebote nicht an den Stadtgrenzen enden. Die Teilnehmer diskutierten Ansätze, wie die Vernetzung mit den Nachbarn intensiviert werden kann, um gemeinsame Interessen wirksamer zu vertreten.</p>
<p>Trotz der ernsthaften Sachthemen war die Stimmung ausgelassen und konstruktiv. Der offene politische Diskurs bot Raum für neue Impulse und unterstrich den Wunsch nach einer engen Einbindung der Basis. Die Ergebnisse des Abends bilden nun die Grundlage für die weitere Fraktionsarbeit in der Zossener Stadtverordnetenversammlung.</p>
<p>Im Namen des Kreisvorstandes bedanke ich mich dafür, dass ich der Sitzung beiwohnen durfte und freue mich auch weiterhin auf gute Zusammenarbeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alte Idee bekommt einen 2. Frühling - Die Volksinitiative Schule satt ist wieder da.</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/alte-idee-bekommt-einen-2-fruehling-die-volksinitiative-schule-satt-ist-wieder-da-4/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Landesregierung aus SPD und BSW im vergangenen Jahr die Volksinitiative „Schule satt“ der Linken und vieler Partnerorganisationen (wie Gewerkschaften, Jugendverbänden, Elternräten etc.) unter fadenscheinigen Gründen nicht einmal zur Diskussion im Plenarsaal zugelassen hatte, zerstörte sie Vertrauen in die Politik und ignorierte den Willen von über 22.500 Menschen, die in kürzester Zeit die Initiative unterschrieben hatten.</p>
<p>„Der Hauptausschuss des Landtags lehnte die Volksinitiative ab. Laut einem parlamentarischen Gutachten ging unter anderem aus dem Titel der Zweck der Unterschriftensammlung nicht eindeutig hervor, sodass diese als unzulässig eingestuft wurde. Die Regierungsparteien ließen nicht einmal eine Anhörung der Vertreter*innen der Volksinitiative zu.“, schreibt die neue Initiative auf ihrer Internetseite <a href="http://www.Gerechtigkeit-isst-besser.de" target="_blank">www.Gerechtigkeit-isst-besser.de</a></p>
<p>Nun hat sich das Bündnis wieder zusammengefunden und einen neuen Anlauf gestartet. Mit dabei: AWO, Die Linke, Der Paritätische, DGB, Kita Elternbeirat Cottbus und Potsdam, Volkssolidarität, Ver.di, Bündnis 90/Die Grünen und weitere Partner bilden nun die Initiative „GERECHTIGKEIT IS(S)T BESSER“.</p>
<p>Unter diesem Titel wird dasselbe Ziel verfolgt wie bei Schule satt. Die Kinder der 1. bis 6. Klassen sollen in Brandenburg ein gesundes Mittagessen kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Nur mit vollem Magen lernt es sich gut.</p>
<p>Wieso man nun nochmal unterschreiben sollte, wenn doch klar ist, dass eine solche Forderung mit SPD, CDU, AfD und BSW nicht zu machen ist?</p>
<p>Die Initiative gibt die Antwort ebenfalls auf Ihrer Internetseite: „Was ist diesmal anders – und warum wird die Volksinitiative diesmal erfolgreich sein?</p>
<p>Bereits im Vorfeld wurde der Neustart rechtlich begleitet, um dem Hauptausschuss, der über Erfolg oder Misserfolg einer Volksinitiative entscheidet, keine neuen Angriffspunkte zu liefern. Und der Landtag kann es sich nicht leisten, einer so erfolgreichen Volksinitiative – und damit dem Willen der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger – ein zweites Mal zu widersprechen.“</p>
<p>Daher rufen auch wir, Die Linke Teltow-Fläming, dazu auf, noch einmal die Volksinitiative zu unterschreiben. Listen können in unseren Geschäftsstellen in Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog abgeholt oder abgegeben werden. Auch ein Download der Listen und der Postversand sind natürlich möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antworten auf neue Fragen – Programmdebatte gestartet</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/antworten-auf-neue-fragen-programmdebatte-gestartet-4/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen, unsere Partei steht vor einem entscheidenden Schritt: Das Grundsatzprogramm von 2011, unser Erfurter Programm, welches uns lange Orientierung gegeben hat, wird jetzt umfassend überarbeitet.</p>
<p>Dieses Programm war viele Jahre ein Fundament für unsere politische Arbeit – doch die Welt hat sich verändert. Die Herausforderungen unserer Zeit sind komplexer geworden. Deshalb brauchen wir neue Antworten, frische Ideen und vor allem einen klaren Blick darauf, wofür Die Linke heute und in Zukunft steht.</p>
<p>Diese Antworten können jedoch nur gemeinsam entstehen. Sie werden tragfähig, wenn wir als Mitglieder unsere Erfahrungen, unsere Vorstellungen und unsere Kritik einbringen. Es geht nicht darum, dass irgendwo von oben entschieden wird – es geht darum, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten.</p>
<p>Der Prozess der Programmüberarbeitung ist bewusst offen und transparent gestaltet. Jedes Mitglied kann sich beteiligen: mit eigenen Vorschlägen, konstruktiver Kritik, praktischen Erfahrungen aus der Arbeit, aus Kommunalpolitik, Gewerkschaften oder gesellschaftlicher Praxis. Ihr könnt eure Visionen für eine gerechte, solidarische und nachhaltige Gesellschaft einbringen.</p>
<p>Alle wichtigen Infos, Möglichkeiten zur Beteiligung und die laufenden Debatten findet ihr zentral auf der Seite: <a href="https://programm.die-linke.de/." target="_blank">https://programm.die-linke.de/.</a> Dort könnt ihr euch umfassend informieren, an Diskussionen teilnehmen und eigene Beiträge einbringen. Es ist die Chance, aktiv an der politischen Ausrichtung unserer Partei mitzuwirken, die Zukunft unserer Partei und unserer Gesellschaft zu gestalten.</p>
<p>Worum es konkret geht, bringen diese Fragen auf den Punkt: Wie reagieren wir auf wachsende soziale Ungleichheit, auf die drängende Klimakrise, auf den zunehmenden Rechtsruck in unserer Gesellschaft? Wie entwickeln wir eine konkrete, gerechte Gesellschaftsvision, die Menschen einbindet und ermutigt? Und wie stellen wir sicher, dass Die Linke wieder stärker, klarer und handlungsfähiger wird?</p>
<p>All diese Fragen werden nicht irgendwo im stillen Kämmerlein entschieden – sie werden durch uns, durch unsere aktive Teilnahme, durch unsere Ideen bestimmt.</p>
<p>Deshalb unser klarer Aufruf: Bringt euch ein. Diskutiert. Widersprecht. Entwickelt Ideen. Nutzt diese Gelegenheit, unsere Partei inhaltlich zu gestalten.</p>
<p>Denn eines ist sicher: Nur durch aktive Beteiligung, durch Mitdenken und Mitgestalten kann sich wirklich etwas verändern.</p>
<p>Lasst uns als Kreisverband zeigen, dass wir diesen Prozess ernst nehmen, unsere Ideen einbringen und unsere Partei gemeinsam stark machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Ostermarsch seit Jahren in TF</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/erster-ostermarsch-seit-jahren-in-tf-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Brandenburg und Die Linke Teltow-Fläming luden am 29. März zum Ostermarsch nach Ludwigsfelde.</p>
<p>Ostermärsche stehen in der Tradition einer jahrzehntelangen Friedensbewegung, die ihre Wurzeln in den 1960er Jahren hat. Damals gingen erstmals Menschen in Europa auf die Straße, um gegen atomare Aufrüstung und militärische Eskalation zu protestieren.</p>
<p>Für Die Linke ist diese historische Kontinuität von zentraler Bedeutung: Die Ostermärsche sind Ausdruck zivilgesellschaftlichen Engagements für Abrüstung, Dialog und internationale Solidarität.</p>
<p>„Heute ist diese Tradition vielerorts eingeschlafen, dabei ist sie wichtiger denn je.“, sagt Tobias Lübbert, Vorsitzender des Regionalverbandes Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde der Partei Die Linke und Mitglied im Kreis- sowie Landesvorstand der Linken.</p>
<p>„Wir bauen eure Waffen nicht. Wir führen eure Kriege nicht.“ Unter diesem Motto lief der Ostermarsch mit knapp 50 Menschen durch die Stadt. Diese Zahl ist viel zu wenig für die Brisanz, die das Thema in der ganzen Welt hat.</p>
<p>Ostermärsche sind nicht nur ein symbolischer Akt, sondern wichtiger Raum für Austausch, Aufklärung und politische Positionierung. So hat beispielsweise ein Vertreter des „Arbeitskreis Zwangsarbeit in Ludwigsfelde gedenken“ am Ostermarsch teilgenommen und vor den Teilnehmenden gesprochen. „Wir können in Ludwigsfelde eine Hand voll Sand nehmen und finden dort sofort menschliche Knochen.“, so Stefan Gerbing vom AK Zwangsarbeit. Diese Tatsache ist Mahnung und Pflicht für uns alle.</p>
<p>Mercedes Benz, einer der größten Arbeitgeber im Landkreis, lässt seit Jahren die Frage nach der Zukunft seines Werks in Ludwigsfelde ungeklärt. Gleichzeitig versucht Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) seit Jahren Rüstungsindustrie nach Brandenburg zu locken. Die jüngsten Bestrebungen hierzu finden sich im neuen Koalitionsvertrag von SPD und CDU wieder. Auch deswegen sagte Tobias Lübbert beim Ostermarsch: „Unsere Arbeiterinnen und Arbeiter wollen kein Blut von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern an ihren Händen haben.“ Und Katharina Slanina, Landesvorsitzende die Linke Brandenburg, ergänzte in ihrer Rede: „Herr Doktor Woidke, wir wollen keine Rüstung in Brandenburg!“</p>
<p>Nach Abschluss der Demonstration kam es dann noch zu einem Eklat. Die anwesenden Polizisten leiteten nach der Demo ein Ermittlungsverfahren von Amts wegen ein, wegen des Verdachts der Beleidigung. Der Grund: das nicht indizierte und nicht verbotene Lied „Nazis raus“ wurde auf der Demonstration abgespielt. Dies ist ein massiver Eingriff in das Versammlungsrecht und für uns nicht hinnehmbar. Weitere Infos <a href="https://dielinke-brandenburg.de/2026/03/stefan-wollenberg-das-ist-alles-von-der-kunstfreiheit-gedeckt/" title="Link zur Webseite des Landesverbandes der Linken Brandenburg" target="_blank" class="link-extern">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 14:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nordumfahrung Dabendorf: Zossen Ein teures Projekt mit vielen Fragezeichen</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/nordumfahrung-dabendorf-zossen-ein-teures-projekt-mit-vielen-fragezeichen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Nordumfahrung in Dabendorf bleibt ein Dauerthema in Zossen.</p>
<p>Zwölf Millionen Euro an Fördermitteln stehen bereit, um ein Gewerbegebiet an die B 96 anzuschließen. Insgesamt soll das Projekt rund 20 Millionen Euro kosten – ein erheblicher Betrag, von dem die Stadt selbst etwa sieben Millionen Euro tragen muss.</p>
<p>Die neue Trasse soll von der bestehenden B 96 abzweigen, die Fernbahnstrecke Berlin–Dresden überqueren und anschließend das geplante Gewerbegebiet »Zossen Nord« erschließen.</p>
<p>Ein Gebiets- tausch mit Rangsdorf wurde bereits beschlossen, zudem gründen beide Kommunen eine Arbeitsgemeinschaft zur Planung einer möglichen Ortsumfahrung Groß Machnow.</p>
<p>Doch gerade diese Perspektive sorgt für Kritik. Richtig ist, dass täglich mehr als 13.000 Fahrzeuge die B 96 in Groß Machnow passieren – eine Zahl, die durch die Nordumfahrung weiter steigen könnte. Eine zusätzliche Ortsumfahrung erscheint vielen unrealistisch und ist aus meiner Sicht ökologisch problematisch, da mehrere Schutzgebiete betroffen wären.</p>
<p>Auch die Wirksamkeit der Nordumfahrung Dabendorf ist zu hinterfragen. Ein Großteil des Verkehrs im Ort ist Start- und Zielverkehr, der durch eine neue Straße kaum reduziert würde. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der Prioritätensetzung: Während Millionen in eine Straßenanbindung fließen sollen, bleiben wichtige Projekte wie der Ausbau der ehemaligen Gesamtschule Dabendorf zur Grundschule, die Sanierung weiterer Schulen und Kitas, der Neu- und Ausbau von Feuerwehrgerätehäusern sowie der Bau von Rad- und Gehwegen auf der Strecke.</p>
<p>Hinzu kommt, dass das Landschaftsschutzgebiet »Notte-Niederung« durch die geplante Trasse beeinträchtigt und zerschnitten würde.</p>
<p>Parallel dazu belastet der Ausbau der Bahnstrecke Berlin–Dresden die Region. Die Sperrung des Fußgängertunnels am Bahnhof Zossen dauert noch unbestimmte Zeit an, eine provisorische Brücke ersetzt ihn – allerdings ohne Barrierefreiheit. Wann der neue Tunnel in Betrieb genommen wird ist noch unklar.</p>
<p>Insgesamt sinkt mit dem Ausbau der Bahnstrecke die Zahl der Bahnquerungen in Zesch, Neuhof, Wünsdorf, Zossen und Dabendorf von ursprünglich elf auf sieben. Besonders problematisch ist der Bahnübergang an der Thomas-Müntzer-Straße: Der moorige Untergrund macht ein Brückenbauwerk extrem teuer, die Kosten könnten auf weit über 60 Millionen Euro steigen. Das Projekt liegt derzeit auf Eis, lediglich die Schrankenanlage soll kurzfristig an das neue elektronische Stellwerk angeschlossen werden.</p>
<p>Die Diskussionen zeigen: Infrastrukturprojekte in Zossen sind komplex, teuer und voller Zielkonflikte. Ob die Nordumfahrung am Ende tatsächlich mehr Entlastung oder mehr Belastung bringt, bleibt offen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erinnern heißt handeln - Luxemburg-Gedenken auch in Teltow-Fläming</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/erinnern-heisst-handeln-luxemburg-gedenken-auch-in-teltow-flaeming-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Januar versammelten sich in Wünsdorf, an einem oft übersehenen, doch geschichtsträchti- gen Ort, zahlreiche Genoss*innen, Sympathisant*innen und Interessierte, um gemeinsam an zwei der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterinnenbewegung zu erinnern: Rosa Luxem- burg und Karl Liebknecht.</p>
<p>Rosa und Karl stehen wie kaum andere für unerschütterlichen Einsatz gegen Krieg, Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Sie kämpften in einer Zeit extremer gesellschaftlicher Spannungen für Frieden, Freiheit und die Rechte der arbeitenden Bevölkerung. Ihr Vermächtnis, so Linken-Kreisge- schäftsführer Robert Kosin, ist heute noch von großer Bedeutung: In einer Welt, in der soziale Spal- tungen wachsen, Menschenrechte angegriffen werden und Militarismus erneut auf dem Vormarsch ist, sei das Erinnern an diesen Geist nicht nur eine historische Pflicht, sondern ein politisches Handeln im Hier und Jetzt.</p>
<p>Die Wahl des Ortes – Wünsdorf – war bewusst: Als ehemaliger Militärstandort mit wechselvoller Geschichte steht er symbolisch für die Widersprüche unserer Zeit. Gerade hier wurde deutlich, wie wichtig es ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, um Zukunft gestalten zu können.</p>
<p>Robert Kosin betonte, dass Erinnerung nicht Selbstzweck sein darf, sondern Ansporn ist, für eine gerechte Gesellschaft einzutreten.</p>
<p>Die Veranstaltung war geprägt von persönlicher Betroffenheit und politischer Entschlossenheit. Kerngedanke war: Die Ideale Luxemburgs und Liebknechts – Frieden, Solidarität, Gleichheit – sind aktueller denn je. Angesichts globaler Krisen, sozialer Ungleichheit und politischer Polarisierungen sei es wichtig, das Erbe dieser Kämpfer für Gerechtigkeit wachzuhalten, weiterzugeben und praktisch umzusetzen.</p>
<p>In einer Zeit, in der politische Auseinandersetzungen oft oberflächlich geführt werden, setzt Die Linke Teltow-Fläming mit diesem Gedenken ein deutliches Zeichen: Erinnern heißt handeln. Nur wer die Wurzeln unserer demokratischen und sozialen Errungenschaften kennt, könne die aktuellen Herausforderungen – von sozialer Ungleichheit über Klimagerechtigkeit bis zur Friedenspolitik – konstruktiv und solidarisch angehen.</p>
<p>Der Kreisverband dankt allen, die gekommen sind, um diesen besonderen Ort mit Leben zu füllen. Gleichzeitig ist der Aufruf eindeutig: Das Engagement gegen Ausgrenzung, Ungerechtigkeit und Militarisierung müsse politisch weitergeführt werden – auch über Gedenktage und Jubiläen hinaus.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erinnern heißt handeln</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/erinnern-heisst-handeln-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rosa Luxemburg gehört zu den mutigsten und klarsichtigsten Stimmen der internationalen Arbeiter*innenbewegung. Ihr Einsatz für Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit wirkt bis heute nach. Ihr Denken zwingt uns, die Welt nicht hinzunehmen, wie sie ist, sondern sie zu verändern.</p>
<p>Gerade in Zeiten wachsender sozialer Spaltung, rechter Angriffe und globaler Krisen bleibt Luxemburgs Vermächtnis ein Auftrag an die Gegenwart.</p>
<p>Geboren 1871 in Zamość, aufgewachsen in Warschau und politisch beheimatet in der internationalen Arbeiter* innenbewegung, kämpfte sie kompromisslos gegen Militarismus und Krieg, ebenso wie gegen die Auswüchse des Kapitalismus.</p>
<p>Gemeinsam mit Karl Liebknecht wurde Rosa Luxemburg am 15. Januar 1919 in Berlin von Freikorps-Soldaten verschleppt und ermordet. Während Liebknechts Leichnam noch in derselben Nacht aufgefunden wurde, blieb Rosa Luxemburg verschwunden – bis zum 1. Juni, als ihr Körper im Berliner Landwehrkanal entdeckt wurde. Von dort kam er in einen Kellerraum des Lazaretts nach Wünsdorf, bevor Rosa Luxemburg am 13. Juni 1919 schließlich in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde beigesetzt wurde – einem Ort, der bis heute Mahnung und Versprechen zugleich ist, das zentrale Symbol des antifaschistischen und sozialistischen Gedenkens.</p>
<p>Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Januar versammeln sich dort Tausende, um ihrer zu gedenken. Doch das traditionelle Gedenken steht 2026 unter Druck: Das Bezirksamt Lichtenberg versucht, das Gedenken mit Verweis auf eine Baustelle auf dem Vorplatz der Anlage zu untersagen. Ein Vorwand, um ein jahrzehntelanges Gedenken zu erschweren – und der Fragen aufwirft zur Haltung gegenüber linker Erinnerungskultur.</p>
<p>Gerade in Zeiten des Rechtsrucks ist es wichtig, dem Versuch der Einschränkung von Gedenken und politischer Tradition solidarisch entgegenzutreten. Das Gedenken in Berlin muss stattfinden.</p>
<p>Auch in Teltow-Fläming wollen wir an Rosa Luxemburg erinnern – nicht nur als Opfer politischer Gewalt, sondern als Quelle politischer Inspiration. Ihre Forderung nach Solidarität und ihr unerschütterlicher Humanismus bleiben Leitlinien linker Politik.</p>
<p>Der Kreisverband Die Linke Teltow-Fläming lädt deshalb herzlich zur Gedenkveranstaltung ein:</p>
<p><strong>Gedenken an Rosa Luxemburg</strong></p>
<p>Samstag, 17.01. 2026, 10:00 Uhr</p>
<p>Treffpunkt: Parkplatz Am Bürgerhaus, Wünsdorf, von dort gehen wir gemeinsam zum Ort der Gedenktafel.</p>
<p>Dass ihr Traum einer gerechten, friedlichen Gesellschaft weiterlebt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke  Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 15:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aktiventreffen in unserem Kreisverband</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/aktiventreffen-in-unserem-kreisverband0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 06.09.2025 ab 13:00 Uhr findet das Aktiventreffen der Linken in Teltow-Fläming im Linkstreff in Ludwigsfelde statt. In der Maxim- Gorki-Str. 10 wollen wir erfahrene und neue Mitglieder und Sympathisant* innen zusammenbringen und Workshops zu Themen wie die Struktur der Partei im Kreisund Landesverband, Haustürgespräche, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Kommunalpolitik anbieten. Natürlich kann jede*r Teilnehmer*in auch noch eigene Themen mitbringen, die wir versuchen mit einzubauen. Auch Vertreter*innen aus dem Landesvorstand werden mit vor Ort sein. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und am Abend wollen wir mit euch zusammen eine Grillparty feiern.</p>
<p>Die Linke im Allgemeinen und auch wir in Teltow-Fläming sind seit Ende des vergangenen Jahres stark gewachsen. Neue Gesichter bedeuten oft Veränderung und neue Möglichkeiten. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass unsere Strukturen, Abläufe und Abkürzungen auf den ersten Blick erschlagend und unübersichtlich wirken können. Was ist eine BO, was ein KV und was macht dieser Kreisvorstand überhaupt? Wer organisiert die Webseiten, Social Media, Wahlkämpfe oder die Feste?</p>
<p>Viele Neumitglieder sind voller Tatendrang und manchmal fehlt die konkrete Anbindung an eine Landesarbeitsgemeinschaft, den Kreisvorstand oder die Basis allgemein. Hier soll das Aktiventreffen ansetzen und helfen. Ziele sind die Vernetzung von Menschen aus unterschiedlichen Regionen unseres Landkreises, ein besseres Verständnis für Abläufe und Strukturen der Partei, Anregungen zur aktiven Mitgestaltung und ein Ausbau / Erfahrungsaustausch unserer Öffentlichkeitsund Wahlkampfaktivitäten.</p>
<p><strong>Wir möchten alle Interessierten herzlich dazu einladen sich einzubringen und mit uns einen spannenden Tag zu verbringen.</strong></p>
<p>Eine Anmeldung zum Aktiventreffen ist nicht zwingend nötig, erleichtert uns aber die Planung immens. Daher bitten wir euch, uns eine kurze Nachricht an <a href="mailto:info@dielinke-tf.de" title="email link" class="link-email">info@dielinke-tf.de</a> zu senden, wenn ihr bereits wisst, dass ihr an dem Aktiventreffen teilnehmen wollt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 29 May 2025 21:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Linksjugend [solid] in Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und Zossen gründet sich neu</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/linksjugend-solid-in-blankenfelde-mahlow-rangsdorf-und-zossen-gruendet-sich-neu-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.05.2025 gründeten verschiedene Genossinnen und Genossen aus Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und der Stadt Zossen eine neue Basisorganisation, um die Jugendarbeit in ihren Orten intensivieren zu können. Auslöser dafür war das einstimmige Gefühl, dass sich sowohl die Parteiarbeit als auch die Arbeit des Jugendverbandes vor allem auf den Westen Teltow-Flämings konzentriert.</p>
<p>Wir in unserer neu-gegründeten [solid] Frida möchten es besser machen. Regelmäßige Plena und Veranstaltungen, ein konsequenter Auftritt in den sozialen Medien und gemeinsame Aktionen sollen den Nord-Osten Teltow-Flämings wieder Rot färben.</p>
<p>Kämpferisch gewählt haben wir allerdings nicht nur unseren Anspruch, sondern auch unseren Namen – [solid] Frida. In Gedenken an die berlinerische KPD-Politikerin und Widerständlerin im Nationalsozialismus Frida Winckelmann, die 1934, nach einer Inhaftierung in einem KZ an einer Krankheit starb. Als Mitglied im Spartakusbund gründete sie die KPD mit und gilt als Vorkämpferin der deutschen Arbeiterbewegung. Wir möchten ihr Gedenken in unserem Namen aufrechterhalten und ihre Ideen in unserem Kampf weitertragen.</p>
<p>Um einen aktiven Jugendverband zu führen, braucht es vor allem eins: Konsequenz. Wir vertreten einen konsequenten Klassenstandpunkt und werden immer an der Seite der jungen Arbeitnehmer- und Schülerschaft kämpfen. Umso wichtiger ist es für uns, ansprechbar für ebenjene zu sein. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, alle zwei Wochen – also immer in den geraden Kalenderwochen – montags um 18 Uhr ein offenes Plenum durchzuführen. Der Ort für dieses kann regelmäßig per Direktnachricht an den Instagram-Account <a href="http://instagram.com/solid.frida" title="Link zu Instagram" target="_blank" class="link-extern">solid.frida</a> oder per Mail an <a href="mailto:simon.kruessmann@gmail.com" title="email link" class="link-email">simon.kruessmann@gmail.com</a> erfragt werden.</p>
<p>Wir sind motiviert und immer offen für neue Mitstreiter* innen aus dem Nord-Osten Teltow-Flämings. <strong>Schließt euch an!</strong> Wer junge linke Politik mitgestalten möchte, kann sich gerne bei unserer Linksjugend ['solid] melden und mitmachen. Interessent*innen können über <a href="mailto:teltow-flaeming@ljsbb.de" title="email link" class="link-email">teltow-flaeming@ljsbb.de</a> per E-Mail Kontakt aufnehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>linksjugend [&#039;solid] Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 16:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nie wieder Krieg! Für Frieden, Erinnerung und Verantwortung</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/nie-wieder-krieg-fuer-frieden-erinnerung-und-verantwortung-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai 2025 jährte sich die Befreiung Deutschlands vom Hitler-Faschismus zum 80. Mal. Dieser Tag mahnt uns: Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg! Doch 80 Jahre später erleben wir erneut Kriege, Zerstörung und eine Politik, die den Weg des Friedens verlässt.</p>
<p>Gemeinsam haben wir als Linke in Teltow-Fläming erinnert und der Opfer des Faschismus gedacht&nbsp;– so in Baruth/Mark, in Luckenwalde, Ludwigsfelde und Jüterbog – und stehen laut und deutlich für eine friedliche Zukunft ein.</p>
<p><strong>Wir sagen NEIN:</strong></p><ul> 	<li>zum Krieg in der Ukraine und zum russischen Angriffskrieg</li> 	<li>zum Krieg in Gaza, zur massiven Zerstörung und dem Leid der Zivilbevölkerung</li> 	<li>zur Aufrüstungspolitik der Bundesregierung, die die Schuldenbremse für Panzer und Waffen lockert, während soziale Projekte unterfinanziert bleiben</li> 	<li>zur Diskussion um die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die junge Menschen erneut in Uniformen pressen soll.</li> </ul><p><strong>Wir sagen JA:</strong></p><ul> 	<li>zu Diplomatie, Abrüstung und ziviler Konfliktlösung</li> 	<li>zu sozialer Gerechtigkeit statt Rüstungsexzessen</li> 	<li>zu einer Erinnerungskultur, die Verantwortung übernimmt und nie wieder Krieg zulässt.</li> </ul><p>Für eine Welt ohne Krieg, gegen Militarisierung und für Solidarität mit den Opfern von Gewalt und Vertreibung! <strong>Nie wieder ist jetzt!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 May 2025 07:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>1.Mai 2025: Für ein gutes Leben für alle – statt für Profite weniger</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/1mai-2025-fuer-ein-gutes-leben-fuer-alle-statt-fuer-profite-weniger-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die soziale Spaltung in Deutschland nimmt zu. Während einige wenige Vermögende und Konzerne von Krisen profitieren, kämpfen Millionen Menschen mit steigenden Preisen, unsicheren Jobs und miesen Löhnen. Der 1. Mai – der Internationale Kampftag der Arbeiterklasse – steht für uns Linke deshalb nicht nur für Erinnerung an gewonnene Kämpfe, sondern für klare Forderungen an eine gerechte Zukunft.</p>
<h2>Arbeit muss zum Leben reichen – nicht zur Erschöpfung</h2>
<p>Immer mehr Menschen arbeiten Vollzeit und kommen trotzdem kaum über die Runden. Wir als Linke fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von 15 Euro – ohne Ausnahmen. Die Tarifbindung muss gestärkt und prekäre Beschäftigung zurückgedrängt werden: Leiharbeit, Werkverträge im Kerngeschäft und sachgrundlose Befristungen gehören abgeschafft. Öffentliche Aufträge dürfen nur an tarifgebundene Unternehmen vergeben werden. Zudem fordern wir die Einführung der Vier-Tage-Woche mit vollem Lohnausgleich – als Antwort auf Produktivitätszuwächse, Stress und Burnout.</p>
<h2>Umverteilen statt kürzen</h2>
<p>Reichtum ist genug da – nur falsch verteilt. Während die Superreichen durch Erbschaften, Aktiengewinne und Vermietung ihr Vermögen weiter ausbauen, werden öffentliche Haushalte mit der Schuldenbremse stranguliert. Wir als Linke fordern: eine gerechte Vermögenssteuer für Reiche und Superreiche, eine progressive Erbschaftsteuer, die ihren Namen verdient, sowie eine einmalige Abgabe auf große Vermögen. Öffentliche Einnahmen müssen steigen, nicht durch Belastung der Mehrheit, sondern durch Beiträge derer, die sich jahrzehntelang entziehen konnten.</p>
<h2>Wohnen darf keine Ware sein</h2>
<p>Wohnen ist ein Grundrecht. Trotzdem explodieren die Mieten. Wir als Linke wollen einen bundesweiten Mietendeckel, das Verbot von Indexmieten und massive Investitionen in den gemeinnützigen Wohnungsbau. 20 Milliarden Euro jährlich für den Bau von 250.000 sozialen Wohnungen – das ist nötig, gerecht und machbar.</p>
<h2>Soziale Sicherheit, die schützt – nicht bestraft</h2>
<p>Wir als Linke fordern eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.200 Euro im Monat. Niemand darf in Armut leben müssen. Für Rentner*innen braucht es eine solidarische Mindestrente – ebenfalls mindestens 1.200 Euro. Statt Profitlogik in Pflege, Gesundheit und Bildung setzen wir auf öffentliche Verantwortung: mit mehr Personal, besseren Löhnen und einer solidarischen Gesundheitsversicherung für alle.</p>
<h2>Arbeit, Klima, Gerechtigkeit zusammen denken</h2>
<p>Eine gerechte Gesellschaft ist nur möglich, wenn sie ökologisch nachhaltig ist. Wir als Linke wollen einen sozial-ökologischen Umbau: mit Investitionen in klimaneutrale Mobilität, soziale Infrastruktur und nachhaltige Industriearbeitsplätze. Statt Milliardengeschenke an Autokonzerne und Rüstung braucht es gezielte Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen und Energiegenossenschaften.</p>
<h2>Frieden ist keine Nebensache</h2>
<p>Wir als Linke lehnen das Zwei-Prozent-Aufrüstungsziel der NATO ab. Deutschland braucht keine Kampfdrohnen, sondern Investitionen in Schulen, Kitas und Krankenhäuser. Unsere Außenpolitik steht für Abrüstung, Diplomatie und globale Gerechtigkeit – nicht für Waffenexporte und geopolitische Machtspiele.</p>
<p>Die Linke steht an der Seite der Beschäftigten, der Mieterinnen, der Erwerbslosen, der Rentnerinnen – und aller, die für eine gerechtere Gesellschaft kämpfen. Am 1. Mai – und jeden Tag.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 17:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aktionen zum Weltfrauentag</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/aktionen-zum-weltfrauentag-3/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Weltfrauentags haben wir als Linke in Baruth uns zusammengetan und beschlossen, im Rahmen des diesjährigen Themas die Seniorenpflegeeinrichtungen unserer Stadt zu besuchen. Hierfür haben wir uns „Leben Pflegen“ und die „VS Bürgerhilfe“ rausgesucht. Dort hat man uns in beiden Fällen sehr wohlwollend empfangen und man freute sich über die kleine Geste der Wertschätzung.</p>
<p>Wir bedanken uns im Namen aller Linkenmitglieder bei den starken Frauen, welche tagtäglich unsere Gesellschaft am Laufen halten! Es ist dem Einsatz der vielen Seniorenpflegerinnen geschuldet, dass Menschen ohne Angst ihren Lebensabend in Würde verbringen können!</p>
<p>Liebe Seniorenpflegerinnen, ohne euch geht’s nicht!</p>
<p><strong>DANKE FÜR EUREN EINSATZ!</strong></p>
<hr />
<p>Auch in anderen Orten in Teltow-Fläming wurde der Frauentag würdig begangen. In Luckenwalde beispielsweise wurde das Hospiz besucht und den dortigen Pflegerinnen für ihre Arbeit gedankt. In Jüterbog wurden die Händlerinnen rund um den Marktplatz mit einem Blumengruß bedacht. Und Frauentagsfeiern der Linken gab es in allen drei Linkstreffs: zum gemütlichen Beisammensein wurde nach Ludwigsfelde, Jüterbog und Luckenwalde eingeladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 12:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zeit für Veränderungen – es geht um soziale Gerechtigkeit.</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/zeit-fuer-veraenderungen-es-geht-um-soziale-gerechtigkeit3/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagswahl 2025 kommt früher als gedacht, aber das Ziel ist klar: Die Linke muss wieder in Fraktionsstärke in den Bundestag einziehen. Nicht aus Selbstzweck, sondern weil eine soziale und solidarische Stimme wichtiger denn je ist. Zu groß ist die Gefahr, dass soziale Errungenschaften, die hart erkämpft wurden, unter dem Sparzwängen und dem Rechtsruck der Parteien, in der irrenden Hoffnung, so die AfD schwächen zu können, wieder abgebaut werden. Ressentiments werden geschürt, marginalisierte Gruppen gegeneinander ausgespielt. Es gilt gesellschaftliche Probleme zu lösen. Das schaffen wir nicht, in dem wir den schwarzen Peter denen zu schieben, die nichts dafür können.</p>
<p>Wir müssen selbstbewusst und entschlossen unsere Vision von einer gerechten und solidarischen Gesellschaft hinaustragen und zeigen, dass eine andere Politik möglich ist. Eine Politik FÜR und vor allem MIT den Menschen, die konsequent sozial auf die Bedürfnisse von vielen Millionen ausgerichtet ist, nicht auf die wenigen Millionäre.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass, wen es darum geht, den Gürtel enger schnallen zu müssen, immer nur denjenigen der Gürtel umgeschnallt wird, denen das Wasser eh schon bis zum Hals steht. Es darf nicht sein, dass die Superreichen, die durch Steuergeschenke immer reicher werden, sich nicht an der Finanzierung der Gesellschaft beteiligen.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass nicht die Verursacher des Klimawandels die Zeche zahlen, sondern der Green New Way auf den Rücken der Menschen durchgedrückt wird.</p>
<p>Es geht um bezahlbaren Wohnraum, funktionierenden ÖPNV, ein Ende der Schuldenbremse, eine solidarische Gesundheitsversorgung ohne Zwei-Klassen-Gesellschaft, ein gerechtes Steuersystem, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen und um so vieles mehr. Es geht um nichts weniger als ein gutes Leben für alle!</p>
<p>Dafür braucht es Die Linke – die einzige Partei, die sich nicht von Konzernen schmieren lässt, die einzige Partei deren Abgeordnete regelmäßig gegen Diätenerhöhungen stimmen und diese zum Beispiel an soziale Einrichtungen spenden, die einzige Partei, die sich mit den Superreichen anlegt und ihnen nicht noch den roten Teppich ausrollt.</p>
<p>Wir sind laut für soziale Gerechtigkeit. Laut für die Unterdrückten und für die von CDU und AfD zu Sündenböcken gemachten. Menschen, die vor Krieg und Terror, vor Armut und Verzweiflung fliehen mussten, sind nicht verantwortlich für die verfehlte Politik des Westens, mit immer mehr Waffenexporten in Krisenregionen. Menschen mit Migrationsgeschichte oder Bürgergeldempfänger tragen keine Schuld an einer jahrzehntelangen schlechten Politik.</p>
<p>Es braucht dringend eine starke und vor allem stabile Linke im Bundestag – für die Normal- und Geringverdiener, für die Menschen, die jeden Tag um ihre Existenz kämpfen müssen, dien Angst haben, sich ihre Miete und Lebensmittel nicht mehr leisten zu können, für alle, die nicht gehört werden von den Regierenden.</p>
<p>Ich bin Robert Kosin und darf bei der kommenden – aufgrund des durch die FDP geplanten Crashs der Ampelregierung – vorgezogenen Bundestagswahl für Die Linke als Direktkandidat für den Wahlkreis 62 antreten, zu dem der Landkreis Dahme-Spreewald und große Teile Teltow-Flämings gehören.</p>
<p>Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Stiefvater zweier erwachsener Söhne. In Eberswalde geboren und in Frankfurt (Oder) aufgewachsen, lebe ich nach Aufenthalten in Dresden und Berlin seit 2015 in Großbeeren.</p>
<p>Ich wurde im Sommer in die Gemeindevertretung gewählt und bin stellvertretender Vorsitzender der Fraktion SPD/Grüne/Linke. Ich bin Mitglied im Ausschuss für Gemeindeentwicklung, Bauen, Umwelt und Flughafen, sowie im Ausschuss für Kultur, Sport und Vereine, außerdem im Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft mbH Großbeeren.</p>
<p>Als ich Juni 2006 meinen Zivildienst in einem Krankenhaus begann, startete für mich eine berufliche Laufbahn in einem Bereich, der damals schon mit Fachkräftemangel und harten Arbeitsbedingungen aufwartete. Heute, fast 20 Jahre und etlichen Reformen später, hat sich die Situation für Mitarbeitende des Gesundheitswesens, für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige noch immer nicht verbessert.</p>
<p>Wir müssen nach wie vor über die selben Probleme reden: Zu wenig Personal für zu viele Patienten – Profitdenken steht über Gemeinwohl. Wenn die Zahlen nicht stimmen, wird eine Abteilung oder gar das ganze Krankenhaus auch schonmal geschlossen. Und die Reform des Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) beschleunigt dieses Kliniksterben nur noch. Doch muss die bestmögliche Gesundheitsversorgung allen Menschen wohnortnah und ohne wochenlange Wartezeit zur Verfügung stehen und darf nicht von der Größe des Geldbeutels abhängig sein. Es braucht eine gerechte Finanzierung und ein Ende der Profitorientierung, statt großer Gewinne für »Gesundheitskonzerne «.</p>
<p>Diesen Wandel will und kann nur Die Linke herbeiführen. Aber dafür brauchen wir Unterstützung. Wer soziale Gerechtigkeit will, wählt am 23. Februar Die Linke!</p>
<p>Euer Robert Kosin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:06:59 +0100</pubDate>
                        <title>Die Linke Basis lebt und wächst.</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/die-linke-basis-lebt-und-waechst-5/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat seit dem Wagenknechtputsch und der damit verbundenen Gründung einer neuen Partei auf Kosten der Ressourcen der Linken einen erheblichen Mitgliederzuwachs erlebt. Trotz der Abgänge in die Ein-Frau-Partei BSW ist Die Linke gewachsen und hat damit den Schrumpftrend der letzten Jahre beendet.</p>
<p>Auch im Kreis Teltow-Fläming haben wir seitdem viele neue Mitglieder gewinnen können. Die meisten davon sind unter 30 Jahre alt. Vor allem im Norden des Kreises fühlten sich hauptsächlich junge Menschen im Alter zwischen 15 und 22 Jahren berufen, der Linken beizutreten. In Trebbin hat sich unsere Basis fast verdoppelt und im Altersdurchschnitt halbiert. In Baruth/Mark, wo wir zuletzt nur noch ein Mitglied hatten, haben wir nach den Kommunalwahlen mehrere junge Genoss*innen und Solid-Mitglieder gewinnen können. Auch in Niedergörsdorf, Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf, Zossen, Großbeeren und Ludwigsfelde konnten insgesamt über ein Dutzend Neumitglieder begrüßt werden.</p>
<p>Für Die Linke ist dieser Trend eine enorme Chance. Die Neumitglieder müssen nun schnellstmöglich integriert werden. Einige haben bereits im Landtagswahlkampf aktiv geholfen. Gleichzeitig muss es uns gelingen, auch im ländlichen und südlichen Raum Teltow-Flämings diesen Trend zu Neueintritten zu befördern und so unsere Basis wieder auf tatkräftige Füße zu stellen.</p>
<p>Eines beweist dieser Trend allemal: Die Linke lebt und ist attraktiv bei jungen Menschen. Die Möglichkeit, in dieser Partei die Politik mitzugestalten und einen neuen Weg für die Partei einzuleiten, den es mit Blick auf die Wahlergebnisse der letzten Jahre unbedingt braucht, machen uns attraktiv. In einer Zeit in der Fakenews, Rechtsruck, Angriffe auf (links)politisch Engagierte und generelles Misstrauen gegenüber Fremden zunehmen, braucht es mutige Menschen, die sich klar gegen die Nazis, ihre Steigbügelhalter in den demokratischen Parteien und den Geruch nach 1933 auflehnen.</p>
<p>Nur mit einer starken Basis ist Die Linke in der Lage, die Menschen wieder auf ihre Seite zu ziehen und von sozialen Lösungen statt Abschiebepropaganda zu überzeugen. Sei auch DU dabei und tritt noch heute in Die Linke ein: <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/" target="_blank">https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 14:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahldank</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/wahldank-6/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Robert Kosin, Landtagskandidat im Wahlkreis 25</h2>
<p>Liebe Wähler*innen, liebe Wahlhelfer* innen, auch wenn das Ergebnis der Landtagswahl eine Katastrophe ist, für uns als Partei und für Brandenburg, möchte ich mich von Herzen bedanken. Eure Unterstützung und euer Engagement sind von unschätzbarem Wert. Jede*r Einzelne hat dazu beigetragen unsere Botschaft, auch und vor allem in schwierigen Zeiten zu verbreiten und für die Werte einzutreten, die uns als Partei wichtig sind: soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine solidarische Gesellschaft.</p>
<p>Der Wahlkampf war herausfordernd und viele haben unermüdlich für unsere gemeinsamen Ziele gekämpft. Eure Leidenschaft und euer Einsatz sind inspirierend und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, auch wenn wir nicht das gewünschte Ergebnis erzielen konnten.</p>
<p>Die Stimmen der Wähler*innen, die uns gewählt haben, machen Hoffnung und sind ein Ansporn, uns weiterhin für die Belange der Menschen einzusetzen, die auf eine gerechtere Gesellschaft hoffen. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen annehmen und uns nicht entmutigen lassen. Lasst uns weiterhin zusammenstehen und für die Werte eintreten, die uns verbinden. Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen!</p>
<h2>Tobias Lübbert, Landtagskandidat im Wahlkreis 23</h2>
<p>Ein bitterer Wahlsonntag liegt hinter uns.</p>
<p>Hat sich dieses Ergebnis abgezeichnet? Ja, trotzdem ist es nicht weniger schockierend. Die Linke in Brandenburg ist am Boden. Nicht ganz drei Prozent der Menschen sprachen uns noch ihr Vertrauen aus. Diesen Menschen und unseren Wahlkämpfer*innen, vor allem denen, die sich Tage und Nächte lang mit Eifer ans Plakatieren, Flyern und Überzeugen gemacht haben, gilt mein größter Dank.</p>
<p>So dunkel unsere Zeiten auch wirken (ohne AfD oder BSW geht in unserem Land aktuell nichts, SPD und CDU sind gewaltig nach rechts gerückt und progressive Kräfte wie wir aus dem Landtag ausgeschieden), so viel Hoffnung schwingt mit, wenn wir sehen, dass unsere Mitglieder in TF einen Wahlkampf gestemmt haben, wie wir ihn lange nicht erlebt haben. Alleine in meinem Wahlkreis haben wir über 30.000 Flyer verteilt, hunderte Haustürgespräche geführt und junge Menschen vom Eintritt in Die Linke überzeugen können.</p>
<p>In der Wahlauswertung zeigt sich deutlich, dass wir da wo wir aktiv waren und mit den Menschen an den Haustüren und Gartenzäunen sprachen, deutlich mehr Zuspruch erhielten als in anderen Regionen. Diesen Schwung der Neumitglieder und die Erfahrung der langjährigen Genoss*innen müssen wir mitnehmen. Wir müssen die Generationen unserer Partei zusammenführen und gemeinsam voranschreiten. Die Bundestagswahl 2025 wird dafür nochmal eine sehr harte Herausforderung. Gemeinsam aber können wir hier etwas aufbauen, das langfristig Früchte tragen wird.</p>
<h2>Felix Thier, Landtagskandidat im Wahlkreis 24</h2>
<p>Seit dem Wahlsonntag sind ein paar Tage ins Land gegangen. Ins Land Brandenburg, welches nach dieser Wahl ein anderes ist. Ein richtig anderes.</p>
<p>Das Wahlergebnis der AfD ist schlimm. In den Sozialen Medien und in den Kommentaren nur Hass, Verblendung und mittlerweile offener Rassismus, Antisemitismus und Wissenschaftsfeindlichkeit. Auf der AfD-Wahlparty wurde offen »wir schieben sie alle ab« gesungen. Die Dämme brechen, Zurückhaltung oder einen Schafspelz brauchen diese Wölfe nicht mehr. Es gibt nur Hass. Auf Migrant*innen, linke Menschen, LGBTQI*, Klimaschutz, Ukraine usw.</p>
<p>Von dieser selbsternannten Alternative kam und kommt aber kein einziger Lösungsvorschlag zu den Problemen in unserem Land, außer die Vertreibung von Menschen, Herabsetzung von Andersdenkenden und Wegnahme von Menschenrechten von Minderheiten. Wer sowas wählt, soll mir nicht mehr kommen mit »Ich bin nicht rechts!«.</p>
<p>Trotz allem bedanke ich mich bei unseren Wähler*innen und Wahlkämpfer* innen. Leider hat sich das Engagement nicht ausgezahlt, das tut weh.</p>
<p>Die Wählerwanderungen zeigen: Wir haben an SPD (Woidkes Ich-oder-AfD-Wahlkampf), BSW und massiv an das Lager der Nichtwählenden verloren. Das ist bitter.</p>
<p>Am Engagement unser Kandidierenden und Wahlkämpfenden – zumindest was ich in unserer Region wahrnehmen konnte – hat es nicht gelegen. Aber wir machen weiter! Wer, wenn nicht wir?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 08:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eine Politik für Millionen, nicht für Millionäre! Sozial, gerecht – geht nur mit links!</title>
                        <link>https://www.dielinke-zossen.de/nc/meldungen/detail/news/eine-politik-fuer-millionen-nicht-fuer-millionaere-sozial-gerecht-geht-nur-mit-links2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen eine Politik, die sicherstellt, dass alle Krankenhäuser erhalten bleiben und dass die Personaluntergrenze auch zu Krisenzeiten gilt, die sicherstellt, dass eine zeit- und wohnortnahe medizinische, therapeutische oder pflegerische Versorgung möglich ist, die die 2-Klassen-Medizin abschafft. Die erste Frage sollte nicht lauten »Sind Sie privat oder gesetzlich versichert?«, sondern »Wann haben Sie morgen Zeit?«.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die dafür sorgt, dass marode Schulen und Kitas saniert und benötigte Plätze geschaffen werden, die dafür sorgt, dass jedes Kind ein kostenfreies und gesundes Mittagessen erhält. Und eine Politik, die für einen Betreuungsschlüssel sorgt, der es den Lehrkräften ermöglicht, eine angenehme Lernsituation für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die Geflüchtete nicht in abgelegenen Ecken kaserniert, sondern sie in die Gesellschaft, vor allem in die Arbeitswelt, integriert, die nicht unterscheidet zwischen Geflüchteten 1. und 2. Klasse.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die Bus und Bahn in den letzten Winkel des Landes bringen und so die Autos unnötig macht und die die Infrastruktur schafft, damit sicheres Fahrradfahren möglich ist.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die die Kommunen finanziell so ausstattet, dass sie ihre gesellschaftlichen Aufgaben lösen können und nicht ständig mit einer möglichen Haushaltssicherung konfrontiert sind.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die für gute Arbeitsbedingungen in allen Branchen sorgt, die für Steuergerechtigkeit sorgt, die den Mittelstand nicht ausbluten lässt, während sie den Weltkonzernen der Automobil- bzw. Rüstungsindustrie mit Steuergeschenken und Subventionen den Hof bereitet.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik für Millionen, nicht für Millionäre. Die Politik ist den guten Lebensverhältnissen aller verpflichtet und nicht der Profitgier einzelner.</p>
<p>Die Linke steht für soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Wir stehen für Umverteilung von oben nach unten, für ein Miteinander ohne Ellenbogen, für Mitbestimmung und Demokratie. Wir stehen für eine sachliche Lösung von Problemen. Die Lebensverhältnisse werden nur mit Sinn und Verstand verbessert, nicht mit populistischen, gar menschenverachtenden Parolen.</p>
<p><strong>Zeit zu handeln: Machen wir das Land gerecht! </strong></p>
<p>Robert Kosin, 39, Altenpfleger, Gemeindevertreter in Großbeeren, Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis 25 (Baruth/Mark, Zossen, Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Zossen</category>
                            
                        
                        
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