30. Januar 2012

Zum Beitrag „Unterstützung“ im Blickpunkt vom 28.1.2012

Natürlich bin auch ich dafür, dass den Gemeinden, die besonders stark vom Fluglärm des " BER " betroffen sind, geholfen wird. Von der Zossener Fraktion Plan B, wird die Schuld, für die Ablehnung des Hilfsvorschlages aus dem Jahr 2009 (es war nicht 2008), der Opposition zugeschoben. Aber wer war denn die Opposition?

Die Aussage, dass der Vorschlag reiner Wahlkampf und die Wahl vorbei sei, kam doch vom Fraktionsvorsitzenden der CDU. Hermann Kühnapfel. Auch die Fraktion Plan B, hat obwohl der Vorschlag aus ihrer Reihe kam, maßgeblich zur Ablehnung beigetragen. Wie uns mitgeteilt wurde, waren bei der Beschlussfassung, am 7. Oktober 2009, sieben Abgeordnete von Plan B anwesend und nicht alle haben
mit Ja gestimmt.

Somit ist doch Plan B selbst zur Opposion geworden. Insgesamt bekam die Beschlussvorlage, von allen anwesenden Abgeordneten, nur fünf Ja Stimmen. 

Was will man denn nun, mit der zum Teil falschen Information erreichen?  Auf keinen Fall eine bessere Zusammenarbeit des Zossener Parlaments. Diese rückt damit immer mehr in weite Ferne.
Freundliche Grüße,  

Helga Wählack

Zossen, 30.01.2012

Vergleiche hierzu auch einen Beitrag vom 27. September 2010

Den Blickpunktbeitrag vom 28.01.2012 finden Sie hier: